Vitamin C

 
Die Geschichte von Vitamin C ist lang und fazinierend. Starten wollen wir bei den Seefahren.
Viele von ihnen fürchteten nicht die raue See und Stürme, Untiefen, sie hatten auch keine Angst vor großen Seeungetümen. Was gefürchtet wurde war die Krankheit Scorbut.
Ganze Besatzungen hat die schleichende Bedrohung dahingerafft, doch die suche nach dem warum war über Jahrhunderte von Irrwegen begleitet.
Der bekannte englische Seefahrer James Cook 1728-1779 war ebenfalls betroffen. Vor 250 Jahren startete er mit der Endeavour zu seiner ersten Weltumsegelung und kehrte nach erfolgreicher Mission 1771 wieder zurück. Zwei weitere Reisen folgten, 1772 und 1776.
Dabei sollte damals auch ein Schutz gegen die so gefürchtet Krankheit Scorbut  gefunden werden.

Wie äußerte sich diese Erkrankung?

Die Schiffsbesatzungen litten nach monatenlangen Reisen unter Muskelschwund, Zahnfleischfäule, Gelenkentzündungen und Bindegewebsschwäche.
Viele von ihnen starben an einer Herzschwäche.
Das ihnen das lebenswichtige Vitamin C fehlte, war damals unbekannt.
 
Zu James Cook Zeit war Scorbut ein großes Thema. Die Krankheit war bis Ende des 18 Jahrunderts die häufigste Todesursache auf See.
Aus diesem Grund wurde schon damals nach einer Lösung geforscht..
Der schottische Arzt James Lind hatte zwar 1747 in einer Testreihe eine effektive Behandlung mit Zitronensaft gefunden, diese aber leider nicht hartnäckig genug propagiert. Aus diesem Grund faste er in einer Abhandlung zwar die verschiedensten Behandlungen des Problems zusammen, aber keine spiezielle.
 
Als Cook wieder in See stach, nahm er im Auftrag  der Admiralität unterschiedlichste  Lebensmittel mit, um an Bord die Wirkung gegen Skorbut zu testen. Darunter waren Sauerkraut, eingekochte Zitronen und Orangensaft sowie Bier-Vorstufen wie Malzextrakt und Stammwürze.

Cook und sein Schiffsarzt, vielleicht weil sie Männer waren, priesen das Malsextrakt als bestes Skorbutmittel.
Erst Ende des 18 Jahrunderts klärten die Schiffsärzte Robert Robertson und Gilbert Blane auf, was wirklich half... frischer Zitronensaft.
Ab 1775 waren Zitrusfrüchte Pflicht an Bord.
 
Aber es sollte noch mehr als 100 Jahre dauern, bis im Zuge der Vitamin Forschung der entscheide Wirkstoff bekannt wurde.
 
Der Ungar Albert Szent-Györgyi war der erste, der das Vitaman C aus Paprika isolieren konnte.

Was sind eigentlich Vitamine?
 
Vitamine sind organische Moleküle, die unser Stoffwechsel benötigt, um die verschiedensten Reaktionen herbeizuführen.
 
Wie die Spieler einer Fußballmannschaft, jeder seine eigenen Aufgabe auf dem Platz hat, Stürmer, Torwart, Verteidiger... übernimmt jedes einzelne Vitamin eine hochspezialisierte Aufgabe in unserem Stoffwechsel. Dabei arbeitet es meist mit anderen Vitaminen zusammen.
 
Denken wir nochmal an die Fußballmannschaft.... wenn nur ein Spieler fehlt... dann läuft es nicht rund...
 
Wenn nur ein Vitamin fehlt, kann das die Abläufe im Stoffwechsel erheblich stören, bzw. verlangsamen.
 
Wissenschaftler vermuten das Vitamin C an mehr als 15000 Stoffwechselabläufen beteiligt ist. Allerdings ist es auch eines der empfindlichsten Vitamine und wird sehr schnell durch Wärme, Licht oder Sauerstoff zerstört.
Haben wir einen Mangel dann mag sich das sehr schnell auswirken.
 
Es mag uns vorkommen als wenn wir einen Berg anlaufen, oder ständig mit Gegenwind. Sind genügend Vitamine für den Stoffwechsel da, läuft es sich leichter, ja wie Bergab oder mit Rückenwind.
 
Wir haben vorhin schon gehört das Vitamn C ist an über 15000 Stoffwechsevorgängen beteiligt ist.
Wir wollen jetzt einmal einige der wichtigsten herrausstellen.
 
 
Vitamin C und der oxidative Stress
Vitamin C und das Immunssystem
Vitamin C und die Kollagenbildung
 
 
Oxidativer Stress, freie Radikale was ist das, und was hat das mit Vitamin C zu tun?
 
Bei den freien Radikalen handelt es sich um äußerst reaktionsfreudige, gefährliche Stoffwechselprodukte, die im Körper gebildet werden können. Im engeren Sinn versteht man unter freien Radikalen reaktive Formen des Sauerstoffs, die im Stoffwechsel in erster Linie durch Zigarettenrauchen entstehen, aber auch durch andere Umweltgifte oder Bestrahlung sowie bei länger dauernder, intensiver körperlicher Belastung.
Die freien Radikale schädigen eine Vielzahl zellulärer Strukturen und spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von verschiedensten Krankheiten.
Wegen ihrer Reaktionsfreudigkeit werden sie auch als ROS (reactive oxygen species) bezeichnet. Reaktive Sauerstoffspezies werden ständig in den Mitochondrien, das  sind die Kraftwerke unserer Zellen, durch Verbrennung von Fetten, Eiweißen und anderen Stoffen, die der Energiegewinnung dienen, gebildet.
 
Dass der Körper freie Radikale produziert, ist normal. Sie entstehen bei fast allen Stoffwechselvorgängen im Körper, an denen Sauerstoff beteiligt ist. Erst ein Ungleichgewicht führen sie zu oxidativem Stress. Zu viele freie Radikale treten beispielsweise auf, wenn der Körper geschwächt ist und nicht mehr genügend Abwehrstoffe gegen die freien Radikalen bilden kann. Werden zu viele freie Radikale produziert, können Sie ebenfalls dem Körper schaden. Die übermäßige Produktion freier Radikaler hängt untrennbar mit unserer Lebensweise zusammen.

Auslöser für oxidativen Stress:
• Umweltverschmutzung
• Ozon
• UV-Licht
• Alkohol
• Rauchen "Ein Zug an einer Zigarette setzt in der Lunge 100 Billionen Freie Radikale frei",
• Röntgen- und andere ionisierende Strahlen, bei einem Flug von Wien nach Los Angeles entstehen durch Strahlung eine Belastung, als wenn sie 200 Zigaretten rauchen.
• Alltagsstress
• Leistungsdruck
• Körperliche Hochleistungen (Extremsport)
• Unzufriedenheit
• Psychische Belastungen (Kummer, Ängste u.a.)
• Medikamente
• Eisenüberschuss (führt zur Oxidation)
• Mykotoxine
• Falsche Ernährung (Mangelernährung, zu viel Eiweiß u.a.)
• Mobilfunkstrahlung
• Dialyse
• Erhöhte Aufnahme von mehrfach ungesättigten Fettsäuren
• Blutdruckschwankungen: Diese führen zur Synthese von Oxidantien innerhalb der Endothelzellen, damit zu Gefäßentzündungen und im weiteren Verlauf zu Arteriosklerose.
Fassen wir das nochmal zusammen.....

Schäden durch freie Radikale entstehen allmählich über Jahrzehnte hinweg:
• Wenn Krebszellen wuchern, ist das ein Zeichen dafür, dass freie Radikale über einen langen Zeitraum bereits immer etwas mehr die Gen-Software beschädigt haben.
• Wenn Herzinfarkt und Schlaganfall auftreten, wurden über zwei Jahrzehnte hinweg Blutfette schon durch freie Radikale ranzig, bis sie schließlich die Blutbahnen zukleben.
• Augenschäden machen sich erst bemerkbar, nachdem über Jahre die Linsen (Altersstar) geschädigt wurden, bis letztendlich die 130 Millionen kleinen optischen Zellen der Netzhaut zerstört sind.
• Allergien und Asthma sind der Ausdruck einer Übersteuerung des Immunsystems durch angesammelte Schadstoffe und freie Radikale.

Antioxidantien fangen Tag für Tag 10 000 freie Radikale von jeder Körperzelle ab. Ein guter Grund, ständig für eine ausreichende Zufuhr dieser Schutztruppe zu sorgen.
Freie Radikale und oxidativer Stress stellen selbstverständlich keine alleinige Ursache dar, sind aber an der Entstehung und am Krankheitsfortschritt mit beteiligt.
 
Um die Wirkung von Freien Radikalen im Körper zu erklären, wird gern eine frische Schnittstelle an einem Apfel als Vergleich herangezogen. So wie diese Schnittstelle unter Einfluss von Sauerstoff braun wird, ähnlich unschön reagiert der menschliche Körper, wenn er von zu vielen freien Radikalen terrorisiert wird. Nur wird er nicht braun wie ein Apfel, sondern schneller alt und runzlig.
 
Damit wir nicht so schnell alt und runzelig werden, brauchen wir sogenannte Radikalen Fänger. Dazu gehört Vitamin C.
 
"Radikalenfänger", so genannte Antioxidantien mit Zellschutzwirkung, können eines ihrer Elektronen abgeben, ohne selbst radikal zu werden. So wird die zerstörerische Kettenreaktion unterbrochen.
 
Nur ein Antioxidant (auch Radikalfänger genannt) kann die Kettenreaktionen der freien Radikale unterbrechen und auf diese Weise Zellschäden abwenden.
Bevor die freien Radikale also ein Elektron aus einer Zellmembran oder von einem wichtigen Körperprotein an sich reissen, springen die Antioxidantien ein und geben dem freien Radikal freiwillig eines ihrer Elektronen ab. Antioxidantien geben ihre Elektronen also sehr viel leichter ab, als das eine Zellmembran oder eine DNA tut.
Auf diese Weise bleiben die Körperzellen geschützt, vorrausgesetzt  es sind ausreichend Antioxidantien vorhanden.
Ein Antioxidant sorgt auf zweierlei Wegen dafür, dass die Zellen des Körpers vor angriffen der freien Radikale verschont bleiben:
• Antioxidantien geben freiwillig Elektronen ab, um Zellen zu schützen.
• Antioxidantien werden selbst nie zu einem freien Radikal bzw. werden – nachdem sie ein Elektron abgegeben haben - sofort wieder in ihre antioxidative Form gebracht und sorgen auf diese Weise für ein abruptes Ende der gefährlichen Kettenreaktion.

Wenn beispielsweise der Antioxidant Vitamin E ein Radikal inaktiviert hat, wird er kurzfristig selbst zum freien Radikal, dem sog. Vitamin-E-Radikal. Dieses aber kann niemals negative Auswirkungen haben, da es sofort wieder von Vitamin C in seine ursprüngliche Form gebracht wird, damit es erneut als Antioxidant fungieren kann. Diese Regeneration des Vitamin-E-Radikals ist eine der wichtigsten Aufgaben des Vitamin C.
 
Das bedeutet eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C ist erforderlich,
aber auch mit vielen anderen Vitaminen, wie z.B. Vitamin E.
 
Vorhin haben wir schon darüber gesprochen das Vitamin C auch wichtig ist, damit wir nicht alt und runzelig werden.
Welche Aufgebe hat Vitamin C denn noch im Bereich Anit Aging.
 
Drei Beauty-Gründe für Vitamin C

1. es glättet.....
Vitamin C oder Ascorbinsäure sind an wesentlichen physiologischen Funktionen im menschlichen Körper beteiligt. Die wichtigste Funktion erfüllt Vitamin C im Bereich der Dermatologie nicht nur als Antioxidans, sondern ist in der Kollagen-Synthese beteiligt. Vitamin C induziert zusätzlich die Kollagenase (neubilildung) und hemmt daher den Abbau von Kollagen. Auch die Elastase und damit der Abbau von Elastin werden durch Vitamin C gehemmt. Liegt zu wenig Vitamin C vor, bilden die relevanten Zellen nur schadhaftes Kollagen. Darüber hinaus nimmt der Abbau des extrazellulären Kollagen-Gerüsts zu. Vitamin C ist für eine adäquate Kollagen-Synthese essenziell, was dazu führt, dass sich ein Vitamin-C-Mangel nach wenigen Monaten durch eine Degeneration struktureller Gewebe im Körper bemerkbar macht – ein Zustand, den nicht nur Seefahrer als Skorbut kennen.

2.Es beugt Pigmentflecken vor. Wird zu viel Melanin produziert, entstehen leicht Pigmentflecken. Weil Vitamin-C die Melaninbildung hemmt, entstehen auch weniger neue Flecken auf der Haut.

3. Es erhöht den Lichtschutzfakto.rDurch UV-Strahlen entstehen freie Radikale, die uns nicht nur alt aussehen lassen, sondern auch richtig ungesund sind. In Kombination mit einem Sonnenschutz sagt Vitamin-C den gefährlichen Strahlen den Kampf an!
 
Allein diese Erkenntins sollte uns schon veranlassen genügend Vitamin C zu uns zu nehmen.
 
Freie Radikale dürfen übrigens nicht ausschließlich als "Feindbild" betrachtet werden, denn sie bekämpfen beispielsweise Bakterien und die Entstehung von Krebszellen und haben somit in geringen Mengen durchaus auch positive Eigenschaften.
 
Und hier kommt das Immunsystem ins Spiel......
 
Was hat das Vitamin C mit dem Immunsystem zu tun?
Inwieweit kann Vitamin C das Immunsystem unterstüzen?
 
 
Wir können uns glücklich schätzen das wir ein angeborenes Immunsystem haben. Dies besteht aus weißen Blutkörperchen, den Riesenfresszellen oder auch Makrophagen, und den Mastzellen die Botenstoffe, unter anderem Histamin und Heparin, gespeichert haben. Die letzteren kennen wir aus allergischen Reaktionen.
Diese 3 Fraktionen sind die endgültige Abwehrlinie des Organismuses.
Die weißen Blutkörperchen generieren das ROS.  Reaktive Sauerstoffspezies(ROS)–Stoffwechselprodukte von Sauerstoff, die Zellen gezielt Schadenzufügen können, aber auch wichtige Aufgaben als Botenstoffe und in der antimikrobiellen Abwehr haben.
Wie wir schon erfahren haben kann Vitamin C diese Sauerstoffreaktionen unterbinden. Damit die eigene Immunzelle, das weiße Blutkörperchen nicht selber von ROS zerstört werden, sondern nur die Infektauslösenden Zellen, benötigt sie deshalb eine hohe Vitamin C konzentration.
 
 
Vitamin C verbessert also die die spezifische Immunfunktionen, die sogennante:
Phagozytose, Auflösung und Unschädlichmachung von Fremdstoffen im Organismus,
Chemotaxis, bedeutet das sich die weißen Blutkörperchen zu der Entzündungsstelle im körper hingezogenfühlen....
aktivieren von natürlichen Killer Zellen, werden Zellen des Immunsystems bezeichnet, die veränderte Körperzellen – von Krankheitserregern befallene Zellen oder Krebszellen – erkennen und deren Tod herbeiführen.

Aus diesem Grund können wir uns gut vorstellen das zu beginn eines Infektes eine Menge Vitamin C verbraucht wird.
Wieviel?

Nachweißlich singt die Vitamin C konzentration in den Weißenblutkörperchen um 50% in den ersten Stunden.
 
Das macht deutlich wie wichtig eine gute Vitamin C Versorgung im Alltag ist. Denn wer weiß mit welchen Bakterien und Vieren im laufe des Tages noch zu tun haben werden.
 
Studien haben gezeigt das eine aussreichende Vitamin C Versorgung vor Infekten schützen kann.
 
Bei chronischen oder häufig wiederkehrenden  Infektionen  wird die  antioxidative Kapazität aufgebraucht. Es kommt wiederum zu oxidativen Stress. Hierraus resultiert eine gestörte Immunantwort und somit eine erhöhte Infektanfälligkeit. Da sind wir beim Teufelskreis.
 
Man hat hier in alle Richtungen geforscht und die verschiedensten Erkrankungen beobachtet wie sie auf Vitamin C Gaben reagieren.
 
Harnwegsinfekte
virrale Infekte
bakterielle Infekte
chronische Bronchitits
Herpes Zoster
 
alle diese Erkrankungen treten verstärkt auf, wenn ein Mangel an Vitamin C im Körper zu beobachten ist.
 
Jetzt könnte man denken..... Ok.... ich bin Erkältet dann, esse ich in dem Moment viel Vitamin C.... hilft das?
Wieviel Vitamin C kann der Körper denn aufnehmen am Tag ?
Wie nimmt der Körper das Vitamin C auf?
 
Resorption
Oral aufgenommene Ascorbinsäure wird bereits durch die Mundschleimhaut geringfügig aufgenommen. Hauptresorptionsorte sind jedoch der Zwölffingerdarm und ein Teil des Dünndarm.
Das Vitamin-C wird durch eine spezielen Transportmechanismus aus dem Darmlumen in die Blutbahn transportiert. Mann kann sich das quasi wie mit einem Fahrstuhl vorstellen.
Mit steigender verabreichter Vitamin C-Dosis sinkt die Resorptionsrate. So werden im Rahmen der üblichen Nahrungsaufnahme beziehungsweise oralen Dosis bis 180 mg/Tag zwischen 80-90 %, des Vitamins C resorbiert.
Nicht resorbiertes Vitamin C wird von der Dickdarmflora hauptsächlich zu Kohlendioxid (CO2) und organischen Säuren abgebaut. Aus diesem Grund kann die Zufuhr hoher Vitamin C-Dosen Magen-Darm-Beschwerden, wie Durchfall und Bauchschmerzen, zur Folge haben.

Transport und Verteilung im Körper
Resorbiertes und im Blutplasma erscheinendes Vitamins C – 0,8-1,4 mg/dl – ist zu 24 % an Protein gebunden und verteilt sich im gesamten Organismus, allerdings mit unterschiedlicher Affinität (Bindungsstärke) zu den Geweben.

Besonders reich an Vitamin C beim Menschen in absteigender Konzentration sind:
• Hypophyse (Hirnhangdrüse)
• Nebenniere
• Augenlinse, Tränen haben eine sehr hohen Vitamin C Gehalt...
• Leukozyten, vor allem Lymphozyten (weiße Blutkörperchen)
• Gehirn
• Leber
• Pankreas (Bauchspeicheldrüse)
• Milz
• Niere
• Herzmuskel
• Lunge
• Skelettmuskel
• Hoden
• Schilddrüse
 
Das es also nach dem jetzigen Versändnis nichts bringt, einzelne sehr hohe dosen an  Vitamin C über die Nahrung zu sich zu nehmen, ist eine kontinurierlichen Ernährung mit Vitamin C aussschlaggebend.
 
Jetzt stellt sich die Frage... Wie können wir uns mit ausreichend Vitamin C versorgen?
 
Unser Körper ist nicht in der Lage Vitamin-C selber herzustellen, daher müssen wir darauf achten uns aussreichend mit Vitamin C zu versorgen.
 
Bei den Tiere, bis auf wenige ausnahmen ist das anders.
 
Schwein: 10g

Ziegen: 2g

Schaf: 1,5g

Feldhase: 72mg
 
Deshalb können diese Tiere bestimmte Krankheiten gar nicht bekommen.
Wieviel Vitamin C sollten wir zu uns nehmen?

Die DGE, deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 95 mg für die Frau und 110 mg für den Mann.

Schwangere ab 4. Monat


 105mg, Stillende 125mg.





Diese Werte sind angeraten um keine Mangelerscheinungen zu bekommen. Aber wer möchte schon sich so ernähren um kurz vor dem Mangel zu stehen?
Was ist mir Rauchern......
Raucher 155 mg/Tag (Männer) bzw. 135 mg/Tag (Frauen)
Einen erhöhten Bedarf haben vor allem Raucher, weil sie durch den Tabakkonsum stärker mit freien Radikalen belastet sind (oxidativer Stress).
Das Vitamin-C löst sich quasi in Rauch auf!!
Dadurch verbraucht ihr Stoffwechsel etwa 40 Prozent mehr Vitamin C. Gleichzeitig nehmen Raucher rund zehn Prozent weniger Vitamin C vom Darm ins Blut auf, wenn sie mehr als 20 Zigaretten am Tag rauchen.
 
Welche Lebensmittel sind reich an Vitamin C......
 
Die Paprika haben wir schon kennegelernt...
Wenn wir wissen das eine Rote Paprika 140 mg / 100gr. hat, dann brauchen wir nicht viel davon zu essen.
 
Welche Lebensmittel sind denn noch eine regelrechte Vitamin Bombe?
 
Vitamin C-Gehalt pro 100 Gramm
• Hagebutten: ca. 1.250 mg Vitamin C
• Acerola: ca. 1.700 mg Vitamin C Vitamin C
• Sanddornbeeren: ca. 450 mg Vitamin C
• Johannisbeeren, schwarz: ca. 177 mg Vitamin C
• Paprika, rot: ca. 140 mg Vitamin C
• Brokkoli: ca. 115 mg Vitamin C
• Meerrettich: ca. 114 mg Vitamin C
• Rosenkohl: ca. 112 mg Vitamin C
• Kiwi: ca. 71 mg Vitamin C
• Brunnenkresse: ca. 51 mg Vitamin C
• Zitrone: ca. 51 mg Vitamin C
• Orange: ca. 45 mg Vitamin C
• Grapefruit: ca. 44 mg Vitamin C
• Sauerkraut: ca. 20 mg Vitamin C